Kick Off Projekt: Rural Integrated Development by Empowering Smallholder Farmers (RIDES Project)

Kick Off Projekt: Rural Integrated Development by Empowering Smallholder Farmers (RIDES Project)

Bis jetzt gibt es keinen Kleinbauer, der sich in einem kosteneffizienten Klima, einem intelligenten Kleinlandwirtschaftsmodell, einem sich selbst tragenden Peer-Netzwerk und profitablen Marktverbindungen in „Omi Adio in Ido Local Government Areas“ des Bundesstaates Oyo engagiert.
Die Kleinbauern werden auf dem Lern- und Demonstrationsbetrieb durch einen dreigleisigen Ansatz zum Erlernen und Anwenden kostengünstiger klimafreundlicher Landwirtschaftsmodelle unterstützt.Mindestens 20 Kleinbauern werden sich bis September 2022 in einem kosteneffizienten Klima, einem intelligenten Kleinlandwirtschaftsmodell, einem sich selbst tragenden Peer-Netzwerk und profitablen Marktverbindungen in „Omi Adio in Ido Local Government Areas“ des Bundesstaates Oyo engagieren.

Die 20 Kleinbauern (Teilnehmer) werden neue und verbesserte klimaintelligente landwirtschaftliche Praktiken anwenden. Zusätzlich, sie werden auf ihren Betrieben auf Hybridsaatgut und -mittel zugreifen und diese verwenden. Am Wichtigsten werden das Einkommen von 20 Kleinbauern
durch die verbesserte Erträge ihrer Betriebe verbessert.

Das Projekt basiert hauptsächlich auf Bewässerung für ein ergänzendes landwirtschaftliches Wassermanagement, wodurch eine nachhaltige und zuverlässige Pflanzenproduktion unter dem vorherrschenden Klimawandel und der Variabilität verbessert wird.

Rural Integrated Development by Empowering Smallholder Farmers (RIDES Project)

Rural Integrated Development by Empowering Smallholder Farmers (RIDES Project)
gefördert von Ministerium für Bildung und Kultur Saarland und Interkulturelles Haus e. V.

“Eine lebenswerte Zukunft braucht gesunde Ernährung” sagt Frau Omonyi Ogodo-Bach

Der Besuch der Präsidentin des „Interkulturelles Haus e. V. „Frau Omoniyi Ogodo-Bach in Omi Adio, Bezirk in „Ido Local Government“ in Vorbereitung des Projekts: Rural Integrated Development by Empowering Smallholder Farmers (RIDES Project). Das Projekt wird durch das Kultusministerium des Saarlandes und Interturelles Haus e.V. gefördert. Unsere Parnerorganisationen sind Starting Point Empowerment Foundation und Hedia Global Services

Die dringendste Herausforderung der nigerianischen Landwirtschaft im neuen Jahrtausend besteht darin, den Nahrungsmittelbedarf einer immer größer werdenden Bevölkerung angesichts der Myriaden sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Probleme zu decken, die eine nachhaltige Landbewirtschaftung negieren.
Die Landwirtschaft in nigerianischen ländlichen Gemeinden wird von kleinbäuerlicher Landwirtschaft, veralteten Methoden, geringen Erträgen, geringer Wertschöpfung, Verschwendung, schlechter Lagerung und unzureichender Marktanbindung dominiert. Es ist bekannt, dass ländliche Landwirte mehrere traditionelle landwirtschaftliche Techniken anwenden, wie einfache agronomische Verfahren, jahrhundertelange Bodenverbesserungspraktiken sowie veraltete mechanische Methoden der Bodenbewirtschaftung.
Ein durch Regen gespeistes landwirtschaftliches Produktionssystem hat unter Berücksichtigung klimatischer Veränderungen eine begrenzte langfristige Nachhaltigkeit. Das durch Regen gespeiste Landwirtschaftssystem ist anfällig für die Auswirkungen des Klimawandels. Diese Auswirkungen können jedoch auch je nach aggregiertem und subsektoralem Niveau der landwirtschaftlichen Produktion variieren. Die Auswirkungen des Klimawandels und der Variabilität auf die landwirtschaftliche Produktion würden geeignete Strategien und Praktiken für ein nachhaltiges landwirtschaftliches Produktionssystem hervorbringen.

Africa problems with CORONA – It’s getting worse

Fighting the virus does more harm than the virus itself. The situation is still the same and it’s getting worse.

The current situation in Africa: In too short a time, the virus has overloaded the health system in Africa. The Coronavirus have continued to grow even faster and that means that the health system is saturated. Many diseases such as Tuberculosis and Malaria are multiplying and other diseases like Measles, Diarrhea, Pneumonia and chronic diseases cannot be treated. In addition, the economy has collapsed: There are, capital outflow, devaluation of the currency, collapse in raw material prices and tourism and transportation costs has risen. Basic foods have also become more expensive during the Corona crisis.

Photo from Omoniy Ogodo-Bach, the President of Interkulturelles Haus e. V. and IKH Saar e. V.

The Prognosis is that more than 100,000 people will lose their lives due to the indirect effects of the pandemic. „Eating and drinking keep body and soul together“, as the saying goes. These are basic human needs every day. Unfortunately, basic Foodstuffs have become more expensive during the Corona crisis.

The most hardest questions are: What happens next? „When will the Corona Crisis finally end? The questions nobody can specifically answer! The population do not know what to do next.